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 Das Behandlungskonzept

Manu-fit®

(Manuelle funktionelle indirekte Technik)

nach Dr. med. Anton Hack

- einfache Diagnostik

- schnelle, sanfte und risikoarme Therapie

- anhaltend gutes Behandlungsergebnis

- Vorsorgeprogramm

- Übungen zur Selbsthilfe

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Teilbereiche der Behandlung

• Becken und Wirbelsäule

• Extremitäten

• Craniosacrale Therapie

• Viscerale Therapie

Weitere Informationen rund um Manu-fit® finden Sie im Internet auf den Seiten von Dr. med. Hack

www.manu-fit.de

Manu-fit®(Systemische Osteopathie)

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Manu-fit® (Systemische Osteopathie)  bezeichnet ein aus der Osteopathie entwickeltes Konzept speziell zur Behandlung von Funktionsstörungen am Bewegungsapparat.

Bei diesen Störungen handelt es sich um eingeschränkte Beweglichkeiten der einzelnen Gelenke an der Wirbelsäule und den Gliedmaßen.

Die aus diesen Funktionsstörungen resultierenden Beschwereden können unter anderem sein:

> Schmerzen im Kreuz, Ischias Ausstrahlungen in die Leiste und das  Hüftgelenk

> Schmerzen in der Flanke, Intercostalneuralgie, pectanginöse Beschwerden und Atemhemmung

> Schmerzen im Schulterarmbereich, Schulterverspannungen, Schulternackenbeschwerden, Nackenkopfschmerzen, Kopfdrehstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel

> Schultergelenkschmerzen, Bewegungseinschränkungen im Schultergelenk besonders beim seitlichen Anheben, Impingment des Schultergelenks

> Tennis- und Golfellenbogen, Unterarmschmerzen, Drehstörung der Hände, Handgelenksschmerzen

> Missempfindungen und Einschlafen der Hände und Arme

> Hüftgelenkschmerzen, Bewegungseinschränkungen im Hüftgelenk

> Kniegelenksschmerzen, Chondropathia patellae, Schmerzen an der Außenseite des Kniegelenks und in der Kniekehle

> Achillodynie, Wadenkrämpfe, Schmerzen am Fibulaköpfchen, Fersensporn, Neigung zum Umknicken imSprunggelenk, Sprunggelenksschmerzen, Spreiz- und Senkfußbeschwerden

Die Behandlung:

"Sanft, entspannend und trotzdem sehr intensiv" wäre wohl die kürzeste Beschreibung hierzu.

Während der Behandlung  werden durch spezielle sanfte Grifftechniken kleine Schwingungen in die Gelenkeeingebracht.

Das Becken wird hierbei als zentrales Elemet des Bewegungsapparates angesehen und dient zur Diagnostik für den weiteren Behandlungsablauf.Fotolia #51310335 | Urheber: pagnaccoFotolia #51310335 | Urheber: pagnacco

Nachdem die Störungen des Beckens (Verwindung, Kippung, Drehung, Verschiebung) behandelt wurden, werden die übrigen Gelenke Stück für Stück und nacheinander behandelt.

Es folgen die Lenden-, Brust- und Halswirbelsäule, der Schultergürtel, der Brustkorb und die Rippen.

Diese "zentrale" Behandlung dient als Basis  für die Weiterbehandlung der Extremitäten.

Dort werden Beschwerden in folgenden Bereichen angegangen:

Schultergelenke, Ellenbogen, Handgelenke, Daumengrundgelenke, Karpal-tunnel, Hüftgelenke, Kniegelenke, Kniescheiben, Sprunggelenke und Zehen.